Protokoll der
Jahreshauptversammlung
Datum: Samstag 15.Mai 2004
Uhrzeit: 17:30
Anwesende: Jürgen Blematl, Jingming Lu, Daniel
Egger, Stefan Wedrac, Eugen Lang, Kerstin Gradauer, Agata Marczak, Denise Schimek, Christoph Fischer, Elisabeth Richter, Philipp Studnicka, Ingo Maierbrugger, Michael Stelzl
- Begrüßung durch Obmann Mag.Eugen
Lang und Gedenkminute an Christoph Gesslbauer
- Feststellung der Beschlussfähigkeit: die
Beschlussfähigkeit ist gegeben.
-
Berichte des Vorstandes
- Modelle von Christoph Fischer wurden in die Kaserne von St. Michael gegeben, und werden dann in das Museum von
Redipuglia weitergegeben
- Verweis auf die Hompage die schon online ist
- Über die Ziele des Vereins (Kontakte statt Isolieren, Erinnern statt Verdrängen, Projekte statt
Nichtstun) und Aufgabe des Obmanns (Projekte zu organisieren und zu leiten) wurde gesprochen
- Tafel an Schindlers Fabrik ist schon angebracht
- Vorstellung des geplanten Projektes „Kölner Stolpersteine“ dass im Spätherbst stattfinden
wird.
- Kontakte zu Ungarn und Kontakt zum ‚Neuen Gymnasium’
- Finanzbericht von Jörg Matajka (positive Bilanz)
-
Entlastung des Vorstandes
- Kerstin stellt Antrag auf Entlastung des Vorstandes
- -> Vorstand ist einstimmig entlastet
-
Aufnahme neuer Mitglieder
- -> alle neuen Mitglieder sind einstimmig angenommen worden: Ingo Maierbrugger, Michael Stelzl.
- Agata Marczak wurde einstimmig als zusätzliche Schriftführerin neben Daniel Egger
gewählt.
- Herrn Robert Matajka wurde wegen seiner Verdienste um die Einrichtung der Homepage einstimmig die
Ehrenmitgliedschaft verliehen.
-
Wahl der Rechnungsprüfer
- Dir. Mag. Dr. Waldhuber und Prof. Mag Gesslbauer wurden einstimmig für die Periode von 2 Jahren
gewählt
-
Vorstellung von Projekten
- Projekt mit der Schule in Verson (Frankreich): Wie beruhigt man Kinder aus verschiedenen Ländern, wenn sie
ins Spital müssen?
- Aufnahme der Interessenten für das Projekt ‚Österreilchisch-Ungarischer Friedhof’ in
Redipuglia (Italien) von 18. – 31. August dieses Jahres.
- Projekt Antisemitismus in Polen und Österreich nach Auschwitz.. Vorstellung eines Fragebogens, der von der
Homepage herunter geladen werden kann.
- Exkursion zu den ‚Kölner Stolpersteinen’ – und damit nach Köln – im Herbst,
voraussichtlich unter Einbindung des Nationalfeiertages. Kölner Stolpersteine = Bronzetafeln in Bürgersteigen vor Häusern, in denen Juden bis zu ihrer Deportation gewohnt
haben.
- Allfälliges: keine Meldungen.
Die Versammlung endete um 19:30
Anschließend unterhielt man sich bei Gegrilltem, das die Herren Mag. Lang, Dir. Mag.
Waldhuber und Mag. Schein sponserten sowie beim Kartoffelsalat, mit dem uns Frau Prof. Lang wieder verwöhnt hat!!!